s. rasper . architekt

Berufliche Stationen

2025 baustein planungsbüro
s. rasper . architekt
2021 – Lehrauftrag FH Potsdam
2018 – 2025 Telluride-Architektur GmbH. Gesundheitswesen. Forschungsbau. QMS.
2013 – 2018 A. Balzereit Architekten. Gesundheitswesen. Historische Bauten.
2009 – 2013 Prof. W.A. Noebel Architekten – Werkgemeinschaft Pergamonmuseum. Ausführungsplanung für die Grundinstandsetzung und Ergänzung des Pergamonmuseums.
2009 Winfried Brenne Architekten. Energiekonzepte für die Schlösser Charlottenburg und Babelsberg.
2006 – 2008 Architekturbüro O.M. Ungers. Pergamonmuseum.

Plafondmaßnahmen. Baulogistik. Grundinstandsetzung und Ergänzung. Entwurfsplanung Eingangssituation „Am Kupfergraben“.
2001 – 2006 baustein planungsbüro . s. rasper . architekt
Bauten für Bildung, Beherbergung, Jugendarbeit, Wohnungsbau; Umbauten, Anbauten, Arbeiten im Bestand
1998 – 2000 Architekturbüro Johannes Peter Reuter
Wohn- und Gewerbebauten. Sanierung Kirchen.
1996 – 1999 Planungsbüro Baustein . Koszinowski Rasper GbR
Wohngebäude in der Region Hannover, Freizeit- und Jugendbildungsstätte
1994 – 1994 Architekturbüro Friedrich Gleue jr., Wennigsen / Deister
Wohn- und Geschäftshäuser in Wennigsen / Deister und Hannover.

Ausbildung und Kammerzugehörigkeit

2023 Integrierte Projektabwicklung und Lean-Methoden
2019 Ausbilder nach Ausbildereignungsverordnung, IHK Berlin
2001 Eintritt Architektenkammer Niedersachsen
2000 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach BaustellVO
1994 – 1995 Architekturstudium an der École Nationale Supérieure d’Architecture de Clermont-Ferrand
1992 – 1999 Studium der Architektur Leibniz Universität Hannover – Abschluß Diplom-Ingenieur

Persönlicher Hintergrund

Studium am Lehrstuhl von Schweger, bei Trojan, Dworsky u.a. an der TU Hannover, sowie bei Fabre und Rebois an der Ecole d'Architecture in Clermont-Ferrand. Dabei viel praktische Arbeit in Architekturbüros, an Forschungsprojekten inklusive verformungsgetreuer Handaufmaße und Archivarbeit.

Gründung des Planungsbüro Baustein im Jahre 1996. 2001 Eintritt in die niedersächsische Architektenkammer und Neugründung des eigenen Architekturbüros. Ich hatte großes Glück, an sinnvollen Projekten zu arbeiten. So konnte ich für eine Kirchengemeinde das Jugendhaus bauen, für den CVJM zwei Freizeit- und Jugendbildungsstätten erweitern und mich gleichzeitig auch persönlich engagieren. Mit der Gemeindejugend habe ich gemeinsam gepflastert, gepflanzt und gemalert. Für einen Jugendverein in Belarus das Vereinshaus mitgestaltet.

Mit meinem Umzug nach Berlin im Jahre 2006 hat sich die Größe der bearbeiteten Projekte grundsätzlich geändert. So konnte ich zunächst als freier Mitarbeiter direkt für O.M. Ungers an der Entwurfs- und Ausführungsplanung der Grundinstandsetzung und Ergänzung des Pergamonmuseums arbeiten. Anschließend habe ich für W.A. Noebel innerhalb der Werkgemeinschaft Pergamonmuseum mit Kleihues und dem Büro am Lützowplatz an der Ausführungsplanung gearbeitet.

Vorbereitende Maßnahmen und sogenannte Plafondmaßnahmen habe ich eigenständig von der Vorplanung bis zur Objektüberwachung bearbeitet. Immer mit dem wunderbaren Gesamtprojektleiter.

Auch hier waren umfangreiche Abstimmungen mit dem Bauherrn, der Projektsteuerung und den verschiedenen Nutzern essentiell.

Meine Kenntnisse und Erfahrungen haben sich in den folgenden Jahren weiter vertieft und so habe ich bei Brenne, Balzereit und Telluride-Architektur für unterschiedliche öffentliche und institutionelle Bauherren bis Mitte 2025 als Architekt, Projektleiter und Projektleiter Generalplanung gearbeitet. Hier lag der Fokus meist auf Sanierungen und Umbauten, oft in historischem Umfeld – mit Energiekonzepten für die Schlösser Babelsberg und Charlottenburg, bei der Sanierung und dem Umbau eines der historischen Häuser des Klinikums Berlin Buch (Ludwig Ernst Emil Hoffmann), aber auch bei Gebäuden des 20. Jahrhunderts, mit Brandschutz- und Umbauplanungen verschiedener Kliniken.

Bei meinem letzten Arbeitgeber konnte ich zuletzt das Gebäude Si-M / Der Simulierte Mensch als Projektleiter Generalplanung nach gewonnenem Wettbewerb in allen LP umsetzen. Nach abschliessender Ausstattung mit Großgeräten der Laboreinrichtung und den nachgeführten Freianlagen wurde das Haus Mitte April 2026 eröffnet.

Allen meinen Kolleginnen und Kollegen, meinem frühen Büropartner, meinen Mentorinnen und Lehrern bin ich dankbar und verpflichtet - Sie sind mir Vorbild und Orientierung. Und so versuche ich mein Wissen ebenso weiterzugeben - an Studierende der Fachhochschule Potsdam und an mein junges Team. Ich bin stolz auf Euch!